Programm

Freitag, 9. Oktober 2009

18.00 Uhr

Nicht so einfach –  Arbeiten in einem Schnellrestaurant

Burger im bekannten Schnellrestaurant schmecken nicht nur gut, sondern sehen auch frisch und appetitlich aus. Und so fragen sich die beiden jungen Stammkunden, wieso nicht an der Quelle arbeiten und lernen wie man solche leckeren Happen hinkriegt? Alles fängt gut an, die erfahrenen Systemgastronominnen führen die etwas ungeduldigen Neulinge behutsam in die hohe Kunst der Zubereitung des punktgenau garen und konzeptgetreuen Schmauses ein. Aber, oh weh, aller Anfang ist schwer und jede Geduld neigt sich auch einmal zu ihrem Ende… – Aus der Dauerwerbesendung mäclife (auf wismar tv), einer Sonderwerbeform im Lokalfernsehen. Wismar-Spezial

Regie: Christina Schurbaum, D-2009, 5 min

Darsteller: Silvio Rosenthal, Martin Brumm & das McDonalds-Team

Idee: Eddy Zimmermann, Kamera/ Schnitt: Eddy Zimmermann

 

Weiter

Weiter

Jede Beziehung kommt zu ihrer Zeit an einen Punkt, in dem es Probleme gibt, die nicht lösbar scheinen. Wenn keine Logik eine Beziehung aufrecht erhalten kann, dann kann es vielleicht nur die Liebe. – Entstanden beim Filmkurs der Hochschule für Musik und Theater Rostock in Kooperation mit dem Institut für neue Medien Rostock 2008.

Regie: Holger Löwe, D-2008, Spielfilm, 17 min

Darsteller: Thomas Pasieka, Caroline Erdmann, Stephan Bestier, Corina Golomoz

Buch: Holger Löwe, Kamera: Bernhard Kübel, Schnitt: Holger Löwe, Licht: Matthias Hobrack, Ton: Stephanie Möller, Musik: Corina Golomoz, Michael Preuß, Musik-Aufnahmen: Richard Jacobi

http://artmovies.de/index.php/projekte/44-kurzfilm-projekt-von-holger-loewe-qweiterq

 

Edelweiß

Edelweißfreude

Hoch oben in den Alpen wächst eine kleine Blume mit großem Kultstatus: Das Edelweiß, die legendäre Alpenblume, das schneeweiße Symbol für Reinheit & Liebe. Vom Alpenverein bis hin zu den unangepaßten Edelweißpiraten im "Dritten Reich", quer durch Natur, Kultur, Mythen und Medizin suchen wir die Wahrheit über diese Blume, welche die Phantasie von Millionen beflügelt hat – und landen unerwarteterweise in Asien, wo die ca. 120 Arten herkommen, unter anderem in der Mongolei, wo sie seit Jahrhunderten Heilpflanze, Streichholz, Kissenfüllung und vieles andere mehr ist. – Phantastische Naturaufnahmen, seltenes Archivmaterial, verspielte Animationen und Songs, die zum Mitsingen einladen. Eine sehr fröhliche und überraschende Dokumentation. Kategorie: Produzenten in MV

Regie: Ruth Berry, D-2009, Dokumentation, 63 min

Buch: Ruth Berry, Wolfgang Beck, Kamera: Paul J. Warren, Schnitt: Danijela Kristic, Ton: Ruth Berry, Musik: Stefan Zaradic, Anmimationen: Marcus Müller, Produzenten: Gunnar Dedio, Ruth Berry, Koproduktion von: LOOKS Medienproduktion GmbH, Rostock, Ruth Berry, ORF, AVRO

 

19.30 Uhr

Eröffnung mit Gästen/ für alle

Familienschaukel

Auf der Schaukel

Niels steckt in der Zwickmühle und braucht wie so oft einen Rat in Sachen Frauen. Da ist es gut zu wissen, daß jemand da ist, der einem helfen kann. Jemand wie Onkel Jürgen. Jemand aus der Familie. – Beitrag FiSH 08 – Festival im StadtHafen Rostock

Regie: Tobias Wiemann, D-2008, 5 min

 

Zwölf Meter ohne Kopf. Die wahre Geschichte der Nordseeräuber Klaus Störtebeker und Gödeke Michels

Gödeke Michels und Klaus Störtebeker

Der (3minütige) Kinotrailer zum Film. Kinostart: 10.12.2009.

Ostfriesland 1401: Die Ära der gefürchteten Seeräuber und besten Freunde Klaus Störtebeker (Ronald Zehrfeld) und Gödeke Michels (Matthias Schweighöfer) neigt sich dem Ende. Als endlich mal wieder fette Beute am Horizont auftaucht, wird Störtebeker im Kampf schwer verletzt und werden die Piraten schmählich geschlagen. Ihre Kogge ist futsch und Störtebeker plagen plötzlich generelle Zweifel am Piratendasein. Ihn zieht es zur schönen Bille an Land, während Michels bei der sexy Friesen-Prinzessin Okka abblitzt. Als auch noch die Mannschaft gegen die glücklosen Co-Kapitäne meutert und alles verloren scheint, entdecken sie an Bord ihrer maroden Schaluppe eine Wunderwaffe. Sie erleben noch einmal eine glorreiche Zeit – bis die Hanse aufrüstet und den Piraten nur eine Wahl bleibt: Ein Leben als Bauer oder der Tod als Pirat! – Der Film wurde teilweise auf der Poeler Kogge gedreht. Gefördert von der Wirtschaftlichen Filmförderung Mecklenburg-Vorpommerns. MV-Premiere

 

Regie: Sven Taddicken, D-2009, Tragikomödie, D: Matthias Schweighöfer, Ronald Zehrfeld, Devid Striesow u.a.), 3 min

http://www.wuestefilm.de/in_produktion/zwoelf_meter_ohne_kopf

  

Ein Traum in Erdbeerfolie – Comrade Couture

Regisseur Marco Wilms, noch als DDR-Model

Eine Reise in die wilde Parallelwelt der Mode und Überlebenskünstler Ostberlins der 80er Jahre. Wichtigstes Erkennungsmerkmal der Szene war der persönliche Style. Den konnte man zu DDR-Zeiten nicht kaufen, sondern nur selber basteln. Der Film erzählt von den Sehnsüchten, Leidenschaften und Träumen, die im Schatten der Mauer erprobt, gelebt und inszeniert wurden. – Gefördert von der Kulturellen Filmförderung Mecklenburg-Vorpommern

 

Regie: Marco Wilms, D-2009, Dokumentation, 84 min, FSK 12 Jahre

http://www.berlinale.de/de/programm/berlinale_programm/datenblatt.php?film_id=20096064

 

22.15 Uhr

SHINE

Musikfilm (Reggae), Diplomarbeit an der Hochschule Wismar. – Wismar-Spezial

Regie: Andreas Mulsow, D-2009, 6min

 

flüstern und SCHREIEN

Punkrock-Fans in der DDR

Einzigartiges Dokument über die Rock- und Punkszene in der DDR. Die Filmemacher begleiten Gruppen wie "Silly“ (mit Tamara Danz), Feeling B, Chicoree (mit Dirk Zöllner) und Sandow auf ihren Tourneen durch die DDR. Deren Fans erzählen von ihren Sehnsüchten, sich ohne Einschränkungen zu kleiden und bewegen zu dürfen, widersprechen zu können. – Kategorie: Historisches aus dem Landesfilmarchiv

 

Regie: Dieter Schumann, DDR-1988, Dokumentation, 129 min, FSK 12 Jahre

http://www.progress-film.de/de/filmarchiv/film.php?id=314

 

Samstag, 10. Oktober 2009

9.00 Uhr

Filmemacherfrühstück im Kinobistro/ für alle

11.00 Uhr

Traumtanz

Traumtanz

Ein junges Paar geht die Straße entlang. Der Hall ihrer Schritte auf dem Pflaster ergibt einen gemeinsamen Rhythmus. Eine unschuldige Szenerie voller Geheimnisse. – Beitrag FiSH 09 – Festival im StadtHafen Rostock

Regie: Lars Henze, D-2009, 2 min

 

Suchtstationen

Einjährige filmische Begleitung suchtkranker Jugendlicher in einer Einrichtung auf Rügen. In ruhigen, aber bewegenden Bildern erzählen die Jugendlichen von ihren Stationen der Entgiftung und Nachsorge, ihrem Kampf gegen die wiederkehrenden Muster der Krankheit bis hin zum wieder selbstverantworteten Leben.

So Julia die neun war als ihre alkoholkranke Mutter starb. Sie wuchs danach in wechselnden Pflegefamilien und Heimen auf. Ein Zuhause fand sie nirgends. Mit 16 Entzug von Marihuana, Rückfall, immer stärkere Abhängigkeit. Mit 18 steht sie vor der Alternative Heroin oder nochmaliger Entzug. Da kündigt ihr das Jugendamt die Hilfeleistungen auf. Christoph ist 15 Jahre alt und Alkoholiker. Sein klinischer Befund  dramatisch: Fettleber, eine beginnende Zirrhose. Entzugserscheinungen peinigen den Jungen mit dem offenen Lachen und den traurigen Augen. Sein Ausweg aus der Tristesse des Problemviertels Rotensee in Bergen auf der Insel Rügen hieß Party bis zum abwinken. Nach mehreren Straftaten hat das Jugendgericht ihn zur Aufnahme einer Langzeittheraphie im Jugendheim Dishley gezwungen. Mike hat die Zeit der Therapie schon bald hinter sich. Seine Eltern waren besorgt darüber daß der ehemals gute Schüler plötzliche jegliche Leistung verweigerte. Sie suchten Hilfe beim Jugendamt und bei Ärzten. Diagnose: THC-Abhängigkeit. Nach der Entgiftung lebte Mike über ein Jahr in der Nachsorgeeinrichtung Drammendorf. Jetzt wird er seine erste eigene Wohnung beziehen.

Suchtstationen beschreibt Schicksale von suchtkranken Jugendlichen, erzählt von ihrem Kampf gegen die Krankheit und den Möglichkeiten von Hilfsangeboten in Mecklenburg-Vorpommern. Empfohlen ab 14 Jahre

Gefördert von der Kulturellen Filmförderung Mecklenburg-Vorpommern. Werkaufführung

Regie: Karsten Herold, Jens Scherer, D-2009, Dokumentation, 75 min

Buch: Karsten Herold, Jens Scherer, Kamera: Peter Przybyl, Bernhard Kübel, Karsten Herold, Schnitt: Katrin Schöning, Mischung: Arne Papenhagen, O-Ton: Gerd Jäkel, Produktionsleitung: Jens Scherer, Produktion: Filmbüro una cum, Berlin 

 

13.30 Uhr

Wildnis aus Menschenhand – Exotische Heimat

Nandu am Schaalsee in Mecklenburg

Wilde Exoten erobern Deutschland –Tiere und Pflanzen, die aus immer ferneren Gebieten zu uns drängen. Die chinesische Wollhandkrabbe in der Elbe, die grünen Papageien in Heidelberg, die Nandus am Schaalsee… Der Mensch selbst ist ihre Brücke für die Reise ins Unbekannte. Auf seinen globalen Verkehrswegen kommen die Invasoren nach Deutschland. Unerkannt schlichen sie sich von den Handelsschiffen der ersten Weltreisenden oder aus den Botanischen Gärten, in die er sie eigenhändig importierte. Einmal hier überraschen sie mit ihrer Anpassungsfähigkeit, bringen etablierte Nahrungsketten ins Wanken und beeinflussen auch das Leben der Menschen – unaufhaltsam.

Regie: Anne Mesecke, D-2008/ 2009, Dokumentation, 43 min, empfohlen ab 6 Jahren

Redaktion: Catherine LeGoff (ARTE), Kerstin Bärwald (MDR), Redaktionsleitung: Bernhard Wiedemann (MDR), Kamera: G. Kilbert, Schnitt: Klaus Eichler, Musik: Andreas Kruse, Sounddesign: Sven Piesker, Produktionsfirma: Hoferichter & Jacobs GmbH, Produzenten: Olaf Jacobs, Herstellungsleitung: Peter Effenberg, Sprecher: David Nathan

Produzenten in MV

MV-Premiere

http://www.hoferichterjacobs.de/produktionen/dokureihe_wildnis.php  

 

Traumfänger – Ein selbständiger Indianer in Mecklenburg

Wolfgang Kring und Apache Live Show

Foto: M.-G. Bölsche

Schon als Junge begeisterte sich Wolfgang Kring für das wilde, naturverbundene Leben der Prärieindianer, übernachtete im selbstgebauten Tipi und probierte mit Opas alter Stute indianische Reiterstunts. Nach der Wende macht er sein Hobby zum Beruf und reist als „selbständiger Indianer“ mit seiner Show durch Deutschland; auf seiner Mecklenburger Ranch gibt er Gleichgesinnten die Möglichkeit, ihre Träume auszuleben. – Bilder wie aus einem Western, gepaart mit Ausschnitten aus DEFA-Indianerfilmen. Gefördert von der Kulturellen Filmförderung Mecklenburg-Vorpommerns. Kategorie: Besonders wertvoll. (Fast eine) MV-Premiere

Regie: Andreas Höntsch, D-2005, Dokumentation, D: u.a. Gojko Mitic (!), 60 min

http://www.wilder-norden.de/?page=9&PHPSESSID=6l7bphsih1anjj7vdg5j0v0md5

 

15.30 Uhr

Rügen

Anna wächst mit ihren Eltern auf Rügen auf. Als junge Frau verläßt sie die Insel und kehrt erst zurück als ihr Vater im Sterben liegt. Nach seinem Tod kommt es zum offenen Konflikt zwischen Mutter und Tochter. Durch die (Wieder-)Erkennung ihrer starken Verbundenheit mit der Insel und dem Meer, gelingt es Anna schließlich, die Wunden der Kindheit zu überwinden und Frieden zu schließen, mit sich selbst und der Mutter. – Gefördert von der Kulturellen Filmförderung Mecklenburg-Vorpommern. MV-Premiere

Regie: Katrin Magrowitz, D-2009, 18 min

Darsteller: Marie-Ernestine Worch, Renate Krößner, Gerd Silberbauer, Emily Vormbrock

Kamera: Christian Klopp, Schnitt: Andrea Wenzler, Ton: Niklas Kammertöns, Aufnahmeleiterin: Silvia Höhne

http://www.youtube.com/watch?v=3bNokQpJx-c

 

Ungehorsam als Tugend

Das ehemalige Wehrmachtsgefängnis in Anklam

Ehemaliges Wehrmachtsgefängnis in Anklam

Die Wehrmachtsjustiz im 2.Weltkrieg, ohne sie hätte der Eroberungs- und Vernichtungskrieg der Nazis kaum so lange andauern können. Steinerner Zeuge dieses dunklen Abschnitts ist das ehemalige Wehrmachtsgefängnis in Anklam. Ungefähr 15.000 Häftlinge durchlitten hier schlimmste Zeiten, nicht wenige von ihnen wurden hingerichtet. Ein in der Öffentlichkeit kaum bekanntes Kapitel.

Werkstattfassung

Gefördert von der Kulturellen Filmförderung Mecklenburg-Vorpommern

Regie: Jörg Herrmann, D-2009, Dokumentation, 87 min

 

17.30 Uhr

St. Marien zu Wismar Verlust gotischer Baukunst

St. Marien nach dem Bombenangriff

1960 wurde das kriegsbeschädigte Kirchenschiff von St. Marien in Wismar auf Anweisung der SED gesprengt.

2007 ging eine Gruppe Jugendlicher im Rahmen des „Zeitensprünge“-Projektes der Stiftung Demokratischer Jugend den Vorgängen nach, recherchierte, befragte Zeitzeugen, Historiker und Wismaraner. Deren Aussagen, historische Abbildungen, Fotos und heimliche Amateuraufnahmen von der Sprengung erzählen die Geschichte der Kirche. – Wismar-Spezial

Regie: Kurt Heuer, Sylvia Lübcke, Sylvi Riecke, Mandy Waschtowitz, D-2007, Dokumentation, 28 min

Kamera: Sven Doffinger, Kurt Heuer, Sylvi Riecke, Mandy Waschtowitz, Ton: Sylvia Lübcke, Interviews: Mandy Waschtowitz, Schnitt: Kurt Heuer, Sylvi Riecke, Mandy Waschtowitz, Kommentar: Kurt Heuer, Sylvia Lübcke, Sylvi Riecke, Mandy Waschtowitz und viele andere, Produzent: Medienwerkstatt Wismar im Filmbüro MV

 

Marianne von Werefkin – Ich lebe nur durch das Auge

Marianne von Werefkin in Ascona

Die Malerin Marianne von Werefkin (1860-1938) gilt heute als wegweisend für den Deutschen Expressionismus und als Mitbegründerin der künstlerischen Moderne. Auf der Höhe ihres Ruhmes gibt sie ihre Kunst auf, um den Maler Alexej von Jawlensky zu fördern. Nachdem er sie verlassen hat, schafft sie nach einem Zusammenbruch ihr großartiges Spätwerk. – Eine spannende Biographie, einfühlsam erzählt. Gefördert von der Kulturellen Filmförderung Mecklenburg-Vorpommern. Welturaufführung

Regie: Stella Tinbergen, D-2009, szenische Dokumentation, D: Lena Stolze, 83 min, empfohlen ab 16 Jahren

 

20.00 Uhr

Rundflug über Wismar

Flugplatz Wismar

Wismar hat nicht nur einen Hafen, sondern auch einen Flugplatz! Dort kann man landen und starten, diverse Pilotenscheine machen, Zwischenstops einlegen, Flugzeuge chartern, sie beobachten, sie betanken, Übungsflüge absolvieren, sich an Rallyes beteiligen – und in der Cessna oder einer Socata zu Rundflügen über die Stadt abheben, um St. Marien und den Markt von oben zu sehen. Ein guter Grund fürs Lokalfernsehen seinen Zuschauern einen Ausflugstip aus luftiger Höhe zu geben. – Aus der Reihe Ausflugstipp der Woche auf wismar tv. Wismar-Spezial

Regie: Christina Schurbaum, D-2009, 5 min

Redaktion/ Interview: Christina Schurbaum, Kamera: Eddy Zimmermann, Lukas Kölpin, Schnitt: Eddy Zimmermann

 

Zwölf Meter ohne Kopf. Die wahre Geschichte der Nordseeräuber Klaus Störtebeker und Gödeke Michels

Klaus Störtebeker (Ronald Zehrfeld)

Der (3minütige) Kinotrailer zum Film. Kinostart: 10.12.2009.

Ostfriesland 1401: Die Ära der gefürchteten Seeräuber und besten Freunde Klaus Störtebeker (Ronald Zehrfeld) und Gödeke Michels (Matthias Schweighöfer) neigt sich dem Ende. Als endlich mal wieder fette Beute am Horizont auftaucht, wird Störtebeker im Kampf schwer verletzt und werden die Piraten schmählich geschlagen. Ihre Kogge ist futsch und Störtebeker plagen plötzlich generelle Zweifel am Piratendasein. Ihn zieht es zur schönen Bille an Land, während Michels bei der sexy Friesen-Prinzessin Okka abblitzt. Als auch noch die Mannschaft gegen die glücklosen Co-Kapitäne meutert und alles verloren scheint, entdecken sie an Bord ihrer maroden Schaluppe eine Wunderwaffe. Sie erleben noch einmal eine glorreiche Zeit – bis die Hanse aufrüstet und den Piraten nur eine Wahl bleibt: Ein Leben als Bauer oder der Tod als Pirat! – Der Film wurde teilweise auf der Poeler Kogge gedreht. Gefördert von der Wirtschaftlichen Filmförderung Mecklenburg-Vorpommerns. MV-Premiere

 

Regie: Sven Taddicken, D-2009, Tragikomödie, D: Matthias Schweighöfer, Ronald Zehrfeld, Devid Striesow u.a.), 3 min

http://www.wuestefilm.de/in_produktion/zwoelf_meter_ohne_kopf 

 

Whisky mit Wodka

Bei den Dreharbeiten zu einer Dreiecksgeschichte droht der beliebte und alternde Hauptdarsteller (Henry Hübchen) aufgrund seines Alkoholkonsums auszufallen.  Er muß deswegen einen jüngeren Kollegen akzeptieren, mit dem zur Sicherheit alle Szenen gleich ein zweites Mal gedreht werden. Die Beziehung zu der Hauptdarstellerin, und seiner früheren Geliebten, (Corinna Harfouch) sorgen für weitere Gefühlsaufwallungen. Aber auch ansonsten knistert es auf dem Set vor und hinter der Kamera, vor und nach den Aufnahmen…  – Ein Film im Film, bei dem es zugeht wie im Film – herrlich tragikomisch. Gedreht in Binz auf Rügen und in Prerow auf dem Darß. Wismar-Premiere

Regie: Andreas Dresen, D-2009, Tragikomödie, D: Henry Hübchen, Corinna Harfouch u.a., 108 min, FSK 12

http://www.whiskymitwodka.senator.de

http://filmverleih.senator.de/filme_a_z/uebersicht/whisky_mit_wodka  

 

22.00 Uhr

Filmfest-Party mit Gästen/ für alle

Lagerstraße 5, Wismar-Westhafen

Ort: Das Designer-Haus am Wismarer Westhafen (Lagerstraße 5, 23966 Wismar/ Stadtplan). Regelmäßiger Shuttle-Service per Stretch-Limousine vom Kino zur Party!

 

22.30 Uhr

Bacio

Bacio

Bacio – Mit einem Kuß fängt alles an. Das geplante Wiedersehen zwischen Brüdern wird zu einem Tag voller Überraschungen – weiße Wäsche, blaue Augen und Schokoeis mit Haselnüssen. – Welturaufführung, Wismar-Spezial 

Regie: Henrike Ehlich, D-2009, 12 min

D: Ronald Lonkowsky, Mary Winkelmann, Andreas Scholz (Rupert), Anna Ringat

Buch/Kamera: Bernhard Kübel, Regieassistenz.: Peggy Wellerdt, Focus: Martin Rachui, Ton: Stephan Buske, Gunther Schulz, Licht/ OB: Martin Rachui, Continunity/ Script: Thomas Busch, Grip/ Ausstattung: Kay Rachui, Maske/ Kostüm: Anna Ringat , Setfotos: Maria Buske, Filmmusik: Thomas Busch, Schnitt: Bernhard Kübel 

 

Full Metal Village

Wacken – Begegnung zweier Kulturen

Das Wacken-Open-Air in der kleinen schleswig-holsteinischen Gemeinde Wacken, ist mit ca. 40.000 Besuchern eines der größten Heavy Metal-Festivals weltweit. Einmal im Jahr begegnen sich hier zwei Kulturen. Die Regisseurin, gebürtige Koreanerin, zeichnet ein kurioses und liebenswürdiges Porträt der Gemeinde und seiner Bewohner: Bauernschläue, Religiosität und Provinzschönheit vor der Kulisse des immer wiederkehrenden Wahnsinns eines Mega-Festivals...  Muß man einfach gesehen haben.

 

Regie: Sung-Hyung Cho, D-2006, Dokumentation/ Heimatfilm, 94 min, FSK 0

 

Sonntag, 11. Oktober 2009

9.00 Uhr

Filmemacherbrunch im Kinobistro/ für alle

10.00 Uhr

Wadan 2009

Wir sind Werft, Wismar 25.6.2009

Materialausschnitte (ca. 15 Minuten) einer Dokumentation in Produktion zu den Werften in Warnemünde und Wismar von Dieter Schumann. Danach Werkstattdiskussion mit Publikum, Protagonisten und Filmemachern über die Werften.

Regie: Dieter Schumann, D-2009, Materialausschnitte einer Dokumentation in Produktion als Sondervorstellung, 15 min/ Werkstattdiskussion mit Publikum und Gästen, 40 min

 

11.00 Uhr

Wismar im Spiegel der Zeit – Wochenschau von 1960, Folge 1

Badefreuden 1960

Die Wismarer Monatsschauen sind ein einzigartiges filmisches Dokument jener Jahre der DDR – nirgends sonst in der ehemaligen DDR hat es dies gegeben. Mehr als zwei Jahre lang wird monatlich über Aktuelles aus der Politik, Wirtschaft, Kultur und Sport, aber auch Kurioses und Kritisches aus der Stadt und der Region berichtet. Die Kreisleitung Wismar der SED gibt sie in Auftrag, hergestellt werden sie von zwei Angestellten der Stadt Wismar. Die jeweils ca. zehnminütigen Filmstreifen erreichen durchschnittlich fast 20.000 Kinozuschauer. 1962 kommt es trotz des Erfolges aus Kostengründen seitens des Bezirkes zum Aus.

Hier die erste Folge der Reihe: Kurt Runau vom VEB Seehafen wurde am 9. Dezember 1959 vom Verfassungsschutz in Hamburg inhaftiert – der Film zeigt eine Protestdemonstration auf dem Markt in Wismar./ Junge Viehzüchter der landwirtschaftlichen Berufsschule Groß Stieten im Rinderoffenstall und im Internat des VEG Groß Stieten./ Eine HO in Wismar, die Fertiggerichte ausliefert, wird kritisiert, da man drei Tage im voraus persönlich bestellen muß./ Schneemassen in Wismar und rodelnde Kinder./ Neukloster im Winter./ Selbstdarstellung und Bitte um Ideen und Drehbücher. – Nach dem großen Erfolg der Vorführungen im April , Juni und September, hier die Wiederholung einer Folge dieser Raritäten.

– Historisches aus dem Landesfilmarchiv

– Wismar-Spezial

Regie: Siegfried Kajdasz, Erwin Suckow, DDR-1960, Kamera: Siegfried Kajdasz, Erwin Suckow, Produktion: Kreisleitung Wismar der SED – Filmstudio Wismar, 7:25 min, 35mm, empfohlen ab 6 Jahren

Die nächste Vorführung nach dem Filmfest, am Mittwoch, 25. November 2009, 19.30 Uhr, Kino im Filmbüro. Mit einer Einführung durch Landesfilmarchivar Karl-Heinz Steinbruch M. A. und Stadtarchivar Gerd Giese (8 Monatsschauen, Folgen 7/1961-3/1962, 72 Minuten)

 

Der neue Fimmel

Progress

Einige Jungen eines mecklenburgischen Dorfes (Wismar-Wendorf!) entdecken ihre Liebe zum Fußball und vergessen darüber ihre schulischen und sonstigen Pflichten. Mit viel Mühe gelingt es einem Oberligaspieler als ihrem Trainer, die Begeisterung in geordnete Bahnen zu lenken. – DEFA-Kinder- und Sportfilm, in zeittypisch didaktischer Manier inszeniert, sehr lustig. Für Kinder und damalige Kinder (aus Wismar). Kategorie:Historisches aus dem Landesfilmarchiv

Regie: Walter Beck, DDR-1959/60, Kinderfilm, Sportfilm, 81 min, empfohlen ab 6 Jahren

Darsteller: Paul R. Henker (Bürgermeister Kallenbach, Paul Lewitt (Lehrer Berger), Manfred Borges (Kuddel Moll), Werner Troegner (Fahrdienstleiter), Gisela Freund (Pionierleiterin Annemarie), Hans-Jürgen Meinshausen (Rudi Kallenbach), Peter Wollenmann (Fritz Paschen), Walter Hunger, Eberhardt Mellies, Karl Recke, Maria Besendahl, Hans Rogge, Jac Diehl, sowie "Thälmann-Pioniere" aus den Bezirken Rostock, Schwerin, Neubrandenburg und Potsdam

Buch: Walter Beck, nach einem Roman von Friedel Hart, Kamera: Günter Haubold, Musik: Wolfgang Lesser, Schnitt: Christel Röhl

http://www.imdb.com/title/tt0054114 

 

13.30 Uhr

Das KunstStück

Das Kunststück

Von März bis Dezember 2008 lief in Wismar für Jugendliche das große Theater- und Medienprojekt „Das KunstStück“. Alles drehte sich um die Inszenierung des Theaterstücks „Ab ins Koma“ von jungen Leuten für junge Leute. Und für ein Theaterstück braucht man bekanntlich so einiges: Bühnenbild, Beleuchtung, Kostüme, Maske, Puppenbau, Figurenspiel, Plakate und Flyer. All dies wurde gemeinsam um das Theaterstück erarbeitet. Angeleitet und unterstützt wurden sie dabei von kreativen Fachleuten.

Ein Projekt des Stadtjugendring Wismar e.V. in Zusammenarbeit mit der Wismarer Jugendtheatergruppe "GUCKspielKASTEN"

Wismar-Spezial

Regie: Anne Thomschke, D-2008/ 2009, Dokumentation, 40 min, FSK 0

Kamera, Schnitt, Ton: Andrea Köster, Jano Tenev, Anne Thomschke, Isabelle Behrendt, Thorben Clausen, Thomas Plappert, Jörg Starke, Thomas Werner, Bruno Wollensak

http://www.guckspielkasten.de

 

Im Schatten des Eisernen Vorhangs

Princzes Ferenc, ungarischer Winzer

Während des Kalten Krieges war an der Grenze zwischen West- und Ostblock jeweils eine Welt zu Ende. Im Herbst 20 Jahre später bietet sich ein neues Bild, doch noch immer sind diese Regionen auf ganz besondere Weise einzigartig. Die früher kaum zugänglichen Sperrgebiete, in dessen Umfeld das Leben und Wirtschaften ganz eigenen Regeln unterlag, wurden nach der Öffnung des Eisernen Vorhangs als außergewöhnliche Natur- und Kulturlandschaften wiederentdeckt. Die Dokumentation unternimmt eine Herbstreise entlang dieses nun grünen Bandes von Süden nach Norden. Während in Bulgarien Kräuterbauern die Erträge des warmen Sommers trocknen und verarbeiten, steht in Ungarn die Weinleise bevor. Dort stellt Winzerfamilie Pfneisl einen der ersten Bioweine Ungarns her. In Deutschland versuchen sich mecklenburgische Bauern im Biospärenreservat Schaalsee an der Zucht vom Aussterben bedrohter Nutztierrassen und haben sich mit dem Verkauf ihres Ziegenkäses erfolgreich ein neues Geschäft aufgebaut. In Finnland betreiben direkt an der russischen Grenze die Rentierzüchter des samischen Urvolks die Zucht noch genauso wie vor Jahrhunderten. Die Reise entlang der ehemaligen Grenze entdeckt Landschaften und Menschen, welche im Schatten des Eisernen Vorhangs eine einmalige Geschichte erfahren haben und heute einen faszinierende Verschmelzung aus Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft darstellen. – Produziert in MV. MV-Premiere

Regie: Matthias Hoferichter, D-2009, Dokumentation, 53 min, FSK 0

Buch: Matthias Hoferichter, Kamera: Thomas Simon, Schnitt: Anne Berini, Musik: Ferenc Snétberger, Produktionsleitung: Markus Simon, Redaktion: Olaf Jacobs, Produktion: Hoferichter & Jacobs GmbH (Berlin/ Leipzig) in Zusammenarbeit mit pentalpha gGmbH, Produzent: Olaf Jacobs

http://www.hoferichterjacobs.de/produktionen/dokumentarfilm_uebersicht.php 

 

15.30 Uhr

Circulatura

Ein Tanzfilm mit Bewegungsskulpturen von Mirella Weingarten. – Gedreht u.a. auf Mönchgut, Rügen. Gefördert von der Kulturellen Filmförderung Mecklenburg-Vorpommern. MV-Premiere

Regie: Wiebke Pöpel, Mirella Weingarten, D-2009, 23 min

 

Leben wie im Paradies – Konsum nach Fahrplan

Der Bus kommt

Der KONSUM-Bus wie die Leute noch heute sagen, ist nicht nur der Ort für den Alltagseinkauf. Hier findet Kommunikation auf dem Lande statt. Der Ladenfahrer leitet Regionalnachrichten weiter. Er ist manchmal Blitzableiter, Beichtpfarrer und Witzbold in einer Person. Die Dorfbewohner geben Auskunft, wie es früher einmal war. Natürlich reden sie darüber, was die Menschen auf dem Lande heute bewegt, ob Ostprodukte besser schmecken als Waren aus dem Westen. – Mit viel Humor und Lebensweisheit: Eben mecklenburgisch frisch! Gefördert von der Kulturellen Filmförderung Mecklenburg-Vorpommern. Wismar-Premiere

 

Regie: Andreas Kuno Richter, D-2009, Dokumentation, 73 min, empfohlen ab 12 Jahren

 

17.30 Uhr

Die unglaubliche Leichtigkeit des Heinz

Die Leichtigkeit des Heinz

Was bringt Menschen zum Fliegen?
Manche Menschen tanzen, andere stemmen Gewichte.
Manche haben ein Haustier, wieder andere Phantasie. – Wismar-Spezial

Regie: Lennart Langanki, D-2008, 2D Animation/ Zeichentrick, 3 min

 

Die Schimmelreiter

Tilmann und Fuchs auf Kontrolltour

Der pingelige Gaststättenkontrolleur und Menschenfreund Fuchs (Peter Jordan) nimmt den gestrandeten Bruder seines Chefs übergangsweise in seine Hamburger Wohnung auf. Doch damit gibt sich der Hallodri Tilmann (Axel Prahl) nicht lange zufrieden. Und so begeben sich die beiden schrägen Typen auf Dienstfahrt durch das kulinarische Reich zwischen Frittenbude und Chinarestaurant. Dabei gerät die Situation für Fuchs zusehends außer Kontrolle…

 

Regie: Lars Jessen, D-2008, Spielfilm, D: Axel Prahl, Peter Jordan u. a., 90 min, FSK 6

http://www.die-schimmelreiter.com

 

19.15 Uhr

Abschlußfeier mit Gästen/ für alle

 

20.00 Uhr

Ziegelbrand im Feldbrandofen

Befeuert: der Feldbrandofen bei St. Marien

Kleine Dokumentation über den Bau eines Feldbrandofens zur Herstellung von Backsteinen anläßlich des Kongresses zur Backsteinbaukunst in 2008 in Wismar. Vortrefflich kommentiert von einem Fachmann in der Herstellung der Backsteine. – MV-Premiere

D-2009, Dokumentation, Team: Thomas Gehnich, Mathias Parusel, Johanna Dahl, Igor Podolskiy, Frank Silkeit, Sprecher: Andreas Sparberg, Beratung: Dipl-Ing. Holger Bönisch, Produzent: Medienwerkstatt Wismar im Filmbüro MV, 10 min, empfohlen ab 6 Jahren

 

Zwölf Meter ohne Kopf. Die wahre Geschichte der Nordseeräuber Klaus Störtebeker und Gödeke Michels

Matthias Schweighöfer wird zu Gödeke Michels

Der (3minütige) Kinotrailer zum Film. Kinostart: 10.12.2009.

Ostfriesland 1401: Die Ära der gefürchteten Seeräuber und besten Freunde Klaus Störtebeker (Ronald Zehrfeld) und Gödeke Michels (Matthias Schweighöfer) neigt sich dem Ende. Als endlich mal wieder fette Beute am Horizont auftaucht, wird Störtebeker im Kampf schwer verletzt und werden die Piraten schmählich geschlagen. Ihre Kogge ist futsch und Störtebeker plagen plötzlich generelle Zweifel am Piratendasein. Ihn zieht es zur schönen Bille an Land, während Michels bei der sexy Friesen-Prinzessin Okka abblitzt. Als auch noch die Mannschaft gegen die glücklosen Co-Kapitäne meutert und alles verloren scheint, entdecken sie an Bord ihrer maroden Schaluppe eine Wunderwaffe. Sie erleben noch einmal eine glorreiche Zeit – bis die Hanse aufrüstet und den Piraten nur eine Wahl bleibt: Ein Leben als Bauer oder der Tod als Pirat! – Der Film wurde teilweise auf der Poeler Kogge gedreht. Gefördert von der Wirtschaftlichen Filmförderung Mecklenburg-Vorpommerns. MV-Premiere

 

Regie: Sven Taddicken, D-2009, Tragikomödie, D: Matthias Schweighöfer, Ronald Zehrfeld, Devid Striesow u.a.), 3 min

 

http://www.wuestefilm.de/in_produktion/zwoelf_meter_ohne_kopf

 

SOKO Wismar – Schlechte Zeiten für Vampire

Ermittlungsszene mit Thekla Carola Wied

Bild: Marc Meyerbröker, ZDF

Vampire? Dabei ist es nur einer. Aber der heißt gleich „Nosferatu“. Aber was hat der Fürst der Finsternis mit Wismar zu tun? Einiges! Immerhin hat der bekannte Filmemacher Murnau Teile des Stummfilmklassikers in Wismar gedreht. Diese Information ist wichtig für das Ermittlerteam, um den Mord an einem Professor aufzuklären...

Regie: H. C. Blumenberg, D-2008, D: Thekla Carola Wied u.a., 45 min

www.sokowismar.zdf.de

 

SOKO Wismar – Omas Engel

Ermittlung am Alten Hafen

Bild: Marc Meyerbröker, ZDF

Aus dem Wismarer Hafenbecken wird die Leiche einer jungen Frau geborgen. Ole Rönneborg, Betreiber einer Yacht-Charter-Agentur, kann sie als Dana Niculaju identifizieren. Die Tote hat bei seiner Mutter gewohnt und ihr im Haushalt geholfen. Eine erste Spur führt zu Feinkostladenbesitzer Karsten Hendriksen – eine Zeit lang hat Dana auch seinen Vater im Haushalt geholfen. Der verheiratete Hendriksen hat sich danach mehrmals mit Dana getroffen. Aber hat er etwas mit dem Mord zu tun? – Wismar-Spezial. MV-Premiere/ Preview, noch keine Fernsehausstrahlung!

Regie: Peter Altmann, D-2009, 45 min

D: Udo Kroschwald, Claudia Schmutzler, Michael Härle, Dominic Boeer, Li Hagman, Ruth Preller-Gutdeutsch, Olaf Rauschenberg, Christoph Jacobi, Katharina Schwarz u.a

Buch: Hans Gerd Müller, Kamera: Voxi Bärenklau, Schnitt: Christine Boock, Ton: Jochen Hergersberg, Dramaturgie: Gudrun Lange, Musik: Michael Dübe, Andreas Kaiser, Produktionsleitung: Thomas Dierks, Herstellungsleitung: Andreas Knoblauch, Producer: Britta Hansen, Produzentin: Dagmar Rosenbauer (CineCentrum Berlin GmbH), Redaktion: Dirk Rademacher (ZDF)

www.sokowismar.zdf.de

Programm 2009

 

 

 

 

Kinderfilmfest